|
|
WasserverlustanalyseUnsere kommunalen Rohrleitungsnetze sind in der Regel komplexe Strukturen, die mit der Bebauung gewachsen sind. Die Erkennung oder die Lokalisierung von möglichen Rohrbrüchen ist somit keine einfache Aufgabe. Einzelne Wasserzählerschächte wurden gesetzt. Diese wurden jedoch weder mit Stromversorgung noch mit einem Fernmeldekabel ausgerüstet. Um Wasserverluste zu erkennen, müssen die Zähler durch die Wassermeister in kurzen Zeitabständen abgelesen werden. Aus den gewonnenen Daten, die nur über den Verbrauch zu diskreten Zeitpunkten Auskunft geben, kann nur sehr umständlich und ungefähr ein Wasserverlust diagnostiziert werden. Zudem ist durch diese Tätigkeit ein qualifizierter Mitarbeiter zeitlich stark gebunden. Wir bieten mit unserem Partner, der ViWa GmbH eine Lösung !!! Siehe hierzu auch: Ermittlung von Wasserverlusten nach DVWG sowie: Darstellung von Wasserverlusten nach DVWG Forderungen zur Wasserverlust FrüherkennungEin Wasserzähler zeigt in der Regel nur den Verbrauch an, der bis zum Ablesezeitpunkt angefallen ist. Die angezeigte Größe ist die Wassermenge angegeben in m³. Eine Aussage zum aktuellen Wasserverbrauch kann nur durch den Vergleich von zwei Zählwerten zu unterschiedlichen Zeitpunkten getroffen werden. Die benötigte Größe ist also die Wassermenge, die pro Zeiteinheit durch das Rohr fließt, angegeben in l/s (Liter pro Sekunde) oder m³/h (Kubikmeter pro Stunde). Je kleiner das Zeitintervall der Ablesung erfolgt, desto genauer kann der Verbrauch zu bestimmten Tageszeiten ermittelt werden. Eine kontinuierliche Aufzeichnung des Verbrauchs über die Zeit, d. h. des momentanen Durchflusses wäre somit das Optimum, da somit insbesondere der Verbrauchszeitraum zwischen 2:00 und 4:00 Uhr nachts genauer untersucht bzw. mit anderen Tagen verglichen werden kann. Folgende Forderungen sind also für die Unterstation im Zählerschacht gegeben:
In der Zentrale wird benötigt:
|
|
|