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Warum DAMAS?

Die Vorteile von DAMAS werden spätestens während der Applikation und im laufenden Betrieb der Anlage klar:

  • Es brauchen keine Zuordnungslisten für die Datenpunkte von SPS und PLS geführt werden. Eine fehlerhafte Datenzuordung ist nahezu ausgeschlossen.
  • Die Anzahl der zu rangierenden Datenpunkte reduziert sich auf die Datenobjekte (ca. 1/5 der gesamten zu rangierenden Datenpunkte).
  • Der SPS - Ingenieur kann auf fertige Funktionsbausteine zurückgreifen (siehe DAMAS-Datenobjekte).
  • Jedes Datenobjekt in der SPS hat bereits einen Standardbediendialog auf dem Leitsystem - ohne eine Zeile Programmentwicklung.
  • Eine Vielzahl von Standardaufgaben werden durch DAMAS erledigt: Überwachung der Grenzkontakte von Analogwerten, Laufzeitüberwachungen von Aggregaten, Alarmbehandlung in einem Alarmbuffer der SPS, konfigurierbare Filter, Verzögerungen, Hysteresen, Ersatzwerte ...
  • Automatische Uhrzeitsynchronisation aller SPS - Systeme mit dem Datensammler - nur so ist ein Echtzeitstempel der Archivdaten möglich.
  • Aktualisierung der Konfigurationsdaten in beide Richtungen: Sofern z.B. über ein Bediengerät (OP) Grenzwerte in der SPS verändert werden, so werden diese im Leitrechner aktualisiert (und umgekehrt).
  • Nach dem Löschen des RAM einer SPS, können sämtliche Konfigurationsdaten, aktuelle Zählerstände, Reglereinstellungen ... vom Leitrechner wieder auf die SPS übertragen werden.
  • Die SPS - Applikation kann auch von einem Dritten gelesen oder geändert werden, da durch die Verwendung der Standardbausteine eine einfache und dokumentierte Programmierung ermöglicht wird.
  • Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen im Anlagenprozeß sind häufig ohne SPS - Programmänderung möglich. Funktionen wie Drahtbruchüberwachung, Ersatzwertvorgabe, Laufzeitüberwachung, Hysteresen und Verzögerungen für Grenzwertalarme u.v.m. können später vom Leitstand angelegt und konfiguriert werden, ohne Programmänderung in der SPS.

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