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Analoge Wählverbindung im FestnetzDiese Art der Anbindung von Unterstationen ist heute am meisten verbreitet. Hierbei bietet BIOSYS® folgende Verbindungsmechanismen: Verbindung zum zyklischen Datentransfer Einmal täglich wird zu einer frei konfigurierbaren Zeit der Verbindungsaufbau vom Leitrechner zu einer Unterstation angestoßen, um die dort archivierten Daten abzuholen. Verbindung zur Bedienung Die Bedienung (Schalten und Aktualisieren von Daten) kann spontan ermöglicht werden. Das Prozeß- und Fernleitsystem ermöglicht dies durch einfaches Anklicken des gewünschten Aggregates aus dem Anlagenbild heraus. Die Verbindung wird nach einer frei konfigurierbaren Zeit bei Nichtbenutzung wieder abgebaut. Querverbindung zum Informationsaustausch von Unterstationen Frei konfigurierbar können Daten aus Unterstationen ausgetauscht werden. Der Querverkehr erfolgt in aller Regel über den zentralen Leitrechner, um Datenkonsistenz zu gewährleisten, empfohlen ist jedoch eine direkte Kommunikation von Station zu Station. Der Verbindungsaufbau kann wahlweise vom Leitrechner wie auch von den Unterstationen angestoßen werden. Alarmweiterleitung von Unterstationen Ein Modem in der Zentrale kann zum Entgegennehmen von Alarmen reserviert werden. Sollte diese Leitung belegt oder gestört sein, wird der Alarm an eine Ausweichnummer weitergeleitet.
Die Verbindungsart ist nicht gut geeignet, sofern "stationsübergreifende", automatische Steuereingriffe erfolgen müssen da dies zu erhöhten Verbindungskosten führt. Für Stationen die einmal pro Tag Daten liefern sollen eine zuverlässige und günstige Lösung. |
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